Lawinenschutzdämme


Um den  sofortigen Aufbau der zerstörten Häuser zu gewährleisten, wurden noch im Jahre 1999 zwei gewaltige Schutzmauern am Talboden errichtet.  

Die Lawinenschutzmauer "Winkl"  (Abschnitt 1 und 2 verläuft ca. 25 m nördlich von der Bundesstraße vom Haus Elisabeth bis zum Widum). Sie hat insgesamt eine Länge von  360 Meter. Je nach Geländeverlauf und Gefahreneinstufung hat die Mauer eine Höhe von 6 bis 8 Metern. Unmittelbar hinter dem westlichen Teil der Mauer (Profil1) wurde das Alpinarium errichtet. Es beherbergt ein Zivilschutzzentrum (Feuerwehrhalle, Garagen für Rettung und Bergrettung) sowie eine Tiefgarage. 

Das Alpinarium ist ein Zentrum zur Dokumentation des Kultur- und Lebensraumes hochalpiner Regionen. Die Fertigstellung erfolgte im Jahr 2003.

näher Infos finden sie hier www.alpinarium.at

 

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Schon im Dezember 1999 waren die Schutzdämme "Landli" und "Winkl"  fertig gestellt.

Abschnitt 1 Die Not macht erfinderisch und so wurde dieser Teil des Dammes multifunktionell gestaltet. Er schützt vor Lawinen, bildet die Rückwand des Alpinariums und kann zudem als Kletterwand genutzt werden kann. Der höchste Punkt liegt beachtliche 24 m über dem Fundament. 
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Abschnitt 2 In diesem Bereich wurde das natürliche Gelände abgetragen, dadurch weist der Schutzdamm nun eine Höhe von ca. 6 m auf. 

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Abschnitt 3 Bei der Lawinenschutzmauer "Landli" wurde der bereits bestehende Damm (grün) auf insgesamt 12 Meter erhöht.

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