|
Literaturhinweise - Galtür |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
Med.-Rat
Dr. Walter Köck - Ehrenbürger der Gemeinde Galtür
geb. 14.12.1922 verst. 01.03.2011 Der Paznauner Taldoktor Walter Köck hat in seinem Ruhestand mit dem Schreiben von Büchern begonnen. Insgesamt hat er uns mit 5 Werken erfreut. Jedes Buch setzt sich aus vielen interessanten Kurzgeschichten zusammen. Dr. Köck war außerdem ein glänzender Redner. Eine seiner Reden hat er für uns niedergeschrieben. Es ist eine ergreifende Zusammenfassung über die Geschichte von Galtür. Mit der Ernennung zum Ehrenbürger zeichnete die Gemeinde Galtür nicht nur den hochverdienten Arzt und Autor, sondern in besonderer Weise den Menschen Walter Köck aus. Hier eine Auflistung seiner Werke: Tal aus - Tal ein (1990) Ins Paznaun gschaut (1992) Paznaun stürmisch bis heiter (1997) Sturm über Galtür (2000) 80 Jahre im Paznaun (2003) Bestellen können Sie die Bücher hier: chris.pfeifer@aon.at ------------------------------------------------------------------------------------------------- DDr. Nikolaus Huhn Nikolaus Huhn ist gebürtiger Südtiroler und wohnt in Hard (Vorarlberg). Er war als Jurist in der Handelskammer tätig. In seinem Ruhestand absolvierte er das Studium der Philosophie. Als Dissertationsthema behandelte er die frühe Geschichte der Gemeinden Galtür und Ardez (bis zum 16. Jahrhundert). Er verfügt über ein ungeheures Fachwissen und versteht es vortrefflich den Sinn der alten Urkunden zu deuten. Er ist der geistige Vater und Hauptautor des "Galtürbuches", welches ein Gemeinschaftswerk von nachstehenden Autoren ist: DDr. Nikolaus Huhn Hier eine Aufzählung der weiteren Werke von DDr. Nikolaus Huhn: Galtür und Ardez - Geschichte einer spannungsreichen Partnerschaft (Dissertation) Galtür und Ardez - Geschichte einer spannungsreichen Partnerschaft (eine Zusammenfassung der vorgenannten Dissertation) Galtür im Spannungsfeld von Romanen, Walsern und Tirolern (ebenfalls eine Zusammenfassung der Dissertation jedoch auf Galtür bezogen)------------------------------------------------------------------------------------------------ Erich Lorenz (1923 -1996) Als Dank und Anerkennung für seine Leistungen verlieh ihm die Gemeinde Galtür im Jahre 1995 das silberne Ehrenzeichen. _____________________________________________________ Univ.-Ass. Dr. jur. Lamiss Khakzadeh-Leiler
hier eine kurze Beschreibung ihrer steilen Karriere :
_____________________________________________________ Margit Walser geb. Walter (1964-2003) Margit Walser hat im Jahre 1985 der Prüfungskommission für das Lehramt an Volksschulen eine Hausarbeit über Galtür vorgelegt. Es ist ein interessante Beschreibung über die Geschichte von Galtür. Clemens VolggerBeiträge zur Geschichte und Gegenwart von Galtür Im Jahre 1997 schrieb Clemens Volgger eine Hausarbeit, ebenfalls zur Vorlage für die Lehramtsprüfung. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Johann WalterChronik von Brosis Hannes (1888 bis 1970). Walter Johann war einer der Gebrüder Walter, die den Brosishof in Unterrain bewirtschafteten. Er hat eine Chronik über Galtür in einem Heft niedergeschrieben. Besonders eindrucksvoll beschreibt er die Vorgänge während der Inflation in den Zwanzigerjahren. Unser Chronist Juen Georg hat die Texte transkribiert. Das Original ist im Besitz von Frau Brigitte Walter. ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Anna Kathrein
(1902 - 1980) Die Lehrerin Anna Kathrein war bei allen Galtürern als das "Fräulein" bekannt. Sie schrieb die unvergessliche Kurzgeschichte über das Lawinenunglück von 1919 in der Kinge. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ernest
Hemingway In den zwanziger Jahren machte Ernest Hemingway vom Klostertal aus zahlreiche Schiausflüge in die Gegend von Galtür. Er muss sehr angetan gewesen sein von den Bewohnern Galtürs und deren Geschichte. Er beschreibt eine schauriges Erlebnis in Galtür. Die Kurzgeschichte hat den Titel: "Ein Gebirgsidyll" -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Erwin
Cimarolli Die Aufzeichnungen des Richters Johannes Schueller und das Abschriftsoriginal von Constantinus Evaristus Cathrein aus dem Jahre 1774 galten lange Zeit als verschollen. Durch einen glücklichen Zufall kam dieses wertvolle Dokument in den Besitz von Erwin Cimarolli (Ischgl). Dieser hat das Werk im Jahre 1992 in einer besonders gelungenen Aufmachung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Das Chronikbüchlein wurde in Originalgröße herausgebracht, wobei die Transkription dem Original gegenübergestellt wurde. _________________________________________________________________ Eveline
Wandl-Vogt Die
gebürtige Ischglerin studierte in Wien Deutsche Philologie und Geographie. In
ihrer Diplomarbeit "uf
goltir, in ischgl, par koppla
und bam sea. Alemannisch-bairische
Interferenzen im Dialekt des Tiroler Paznauns"
(1997) widmet sie sich den Besonderheiten des Taldialektes.
Es geht ihr dabei, wie der Titel schon ankündigt, um das Nachzeichnen von
Mundartunterschieden innerhalb des Paznauns und das
Hervorheben der Eigenständigkeit des jeweiligen Ortsdialektes
im Bezug auf alemannsich-sprachige Einflüsse. Dabei
widmet sie sich sowohl der geschichtlichen Entwicklung der Mundartgrenzen als
auch der Einschätzung der Mundartsprecher zu ihrem Dialekt. An Hand einer Reihe
von Beispielen lässt sie die Entwicklung des alemannischsprachigen (um 1850)
zum bairischsprachigen Galtür (um 1970) revuepassieren
und zeigt auf, wie sich sprachliche Spuren aller Siedlungsgemeinschaften bis in
unsere Zeit im Taldialekt erhalten haben. Einige
ihrer Arbeiten zum Paznaun:
_________________________________________________________________ Mag. Hannes
Patigler
Mag. Hannes Patigler hat im Rahmen seines Studiums eine die Entwicklung der Orte Galtür und Ardez verglichen. (siehe nachstehende Zusammenfassung) Zusammenfassend ist festzuhalten, dass
die beiden Gemeinden, trotz der geringen Entfernung von lediglich 22 km
Luftlinie, mehr Gegensätze als Gemeinsamkeiten aufweisen. Die gegensätzliche
Geologie unterscheidet die jeweiligen Gebiete nicht nur in ihrer äußeren
Form und Gestalt, sondern macht sich auch in der unterschiedlichen Bodenqualität
bemerkbar. Gegensätzliche Lokalklimate auf engem Raum sind typisch für den
Alpenraum. Das subozeanische Klima im Innerpaznaun unterscheidet sich vom
kontinentalen Trockenklima im Unterengadin durch den höheren
Jahresniederschlagswert, die niedrigeren Jahresmitteltemperaturen, die
geringere Sonnenscheindauer und die daraus resultierende längere Zeitspanne
der Schneebedeckung. Aus unterschiedlichem Boden und Klima resultieren auch
Unterschiede in der Vegetationsbeschaffenheit. Der magere Waldbestand ist die
größte Schwachstelle der Gemeinde Galtür. Demgegenüber ist die
Schutzfunktion des Waldes in Ardez vorbildlich. Außerdem ist die
Baumartenzusammensetzung in Ardez gegenüber der Fichtenmonokultur in Galtür
abwechslungsreicher. Bezüglich der Kulturlandschaft ist festzuhalten, dass es
in Galtür im Unterschied zu Ardez keine Äcker mehr gibt. Der aufmerksame
Betrachter der Kulturlandschaft erkennt im Innerpaznaun zum Teil aufgelassene
Bergmähder, während die Bauern im Engadin die Wiesen bis auf 2000 m N.N. mähen,
was ein Musterbeispiel dafür ist, dass Menschen auf Anreize reagieren. Trotz
dem ursprünglich gemeinsamen Gotteshaus der Gemeinden unterscheidet sich die
Wohnbevölkerung gegenwärtig nach ihrem Religionsbekenntnis. Nicht nur bezüglich
der Religion, auch in Bezug auf die wirtschaftliche Zugehörigkeit der Wohnbevölkerung
werden Gegensätze deutlich. Während das Arbeitsangebot in Ardez vorwiegend
auf die Landwirtschaft beschränkt ist, bildet in Galtür der Tourismus den
beherrschenden Wirtschaftsfaktor. In Summe ist das Arbeitsangebot für die
junge Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter in Galtür dank des
Wintertourismus größer als in Ardez. Damit kann auch nachvollzogen werden,
warum Galtür im Unterschied zu Ardez zumindest im Winter keine reine
Auspendlergemeinde ist. Bezüglich der Landwirtschaft unterscheiden sich die
Gemeinden zunächst darin, dass es in Galtür im Unterschied zu Ardez keine
Vollerwerbs-, sondern nur noch Nebenerwerbsbauern gibt. Obwohl sich die
Wirtschaftsstruktur in Ardez nicht verändert hat, ist auch im Unterengadin
die Zahl der Landwirte stark rückläufig. Insgesamt sind die
landwirtschaftlichen Subventionen sowohl in der Land- als auch in der
Almwirtschaft in der Schweiz deutlich höher als in Österreich. Damit konnte
in Ardez im Gegensatz zu Galtür zwar nicht die Zahl der Bauern, aber
zumindest der Viehbesatz aufrechterhalten werden. Bei den wenigen
Vollerwerbsbauern im Engadin handelt es sich vorwiegend um größere Betriebe,
während in Galtür kleine Nebenerwerbsbetriebe dominieren. Sowohl die
Gemeinde Galtür als auch Ardez profitieren von den Kraftwerksanlagen, die
sich in ihrer unmittelbaren Umgebung befinden, wobei die Geldbeträge für die
Gemeinde Ardez deutlich höher ausfallen. In Bezug auf den Tourismus ist
festzuhalten, dass Ardez bislang dem intensiven Tourismus den Rücken gekehrt
hat, während die Gemeinde Galtür vom Wintertourismus beherrscht wird. Dr. Herbert
Tschofen Dr. Herbert Tschofen hat viel Wissenwertes über die einst bedeutendste Wegverbindung von Galtür nach Petenen zusammengetragen. Unter dem Titel "Das Zeinisjoch - Ein uralter Jochweg zwischen Montafon und Paznauntal" weist er auf viele geschichtliche Ereignisse hin und beschreibt die die Einzigartigkeit dieser Landschaft sehr beeindruckend. Kontakt: Dr. Herbert Tschofen,
Gerberstraße 4 6900 Bregenz J.J. Weilemann In seinem Buch "Aus der Firnenwelt - Gesammelte Schriften 1 Rhaetikon - Silvretta Ferwall - Bergverlag Rudolf Rother München, beschreibt JJ Weilemann die Erstbesteigung des Piz Buin (3312m) im Jahr 1865 wie folgt: ......fünf Stunden nach dem Aufbruch, um 7.00 Uhr, betraten wir, so frisch, als wären wir kaum gegangen, den höchsten Punkt des Berges, wo wir uns auf Schnee und darunter erscheinendem lockerem Gestein lagerten. Des Raumes ist nicht viel. Auch hier nicht die geringste Spur früherer Besteigung! Die Umschau übertraf in jeder Hinsicht unsere Erwartungen, die - warum kann ich kaum sagen, vielleicht weil uns der Berg nicht dominierend genug schien - ziemlich bescheiden war. Denn nicht nur ist sie von gewaltiger Ausdehnung, nicht nur reicht der Blick in endlose Weiten, sondern auch für malerische Ausstattung, insoweit eine Gipfelschau, das Malerische zulässt, ist darin gesorgt. Begünstigt von einem Himmel, wie er uns heute lächelt, verfehlt wohl kaum eine Rundschau ihren günstigen Eindruck. Das Auge schwelgt im Anblick der rings am Himmelssaum funkelnden Firnen, das Herz fühlt sich ergriffen von der feierlichen Stimmung, die durch den unermesslichen Raum geht, indes bei weniger günstiger Beleuchtung die reichest ausgestattete Rundsicht, die kalt lässt...... Der "Weilemannrinner",
ein Zugang zum Fluchthorn ist nach diesem Pionier benannt. OSR Georg
Juen Georg Juen hat von 1996 bis
2007 die Chronik von Galtür geführt und damit eine völlig neue Art der
Dokumentierung eingeführt. (siehe Rubrik Zeitgeschichte). Die Ereignisse
vom Lawinenunglück von 1999 hat er in einem eigenen Aufsatz unter
dem Titel "D´Lana kinnt" beschrieben. Kathrein
Silvia Zur Zeit des Lawinenunglückes
besaß Kathrein Richard den einzigen ausgebildeten Lawinenhund in Galtür.
Richard war jedoch am Unglückstag bei seiner Arbeitsstelle in Kappl und
konnte wegen des starken Schneesturmes nicht nach Galtür geflogen werden.
Schnell entschlossen führte daher seine Ehefrau Silvia den Lawinenhund zum
Einsatzort und konnte damit ein Menschenleben retten. In einem Einsatzbericht
hat sie ihre Erlebnisse sehr ergreifend beschrieben. Rosmarie Ganahl, die rührige Wirtin vom Gasthof Silbertaler setzt sich für einen neuen Weg in der Tourismusentwicklung ein.
In ihrem Manuskript "Welless Alpin" zeigt sie einen alternativen Weg
zur Belebung des Fremdenverkehrs auf. Emil
Leys Dipl.-Ing. Emil Leys war in den
1960-er Jahren Leiter der Wildbach und Lawinenverbauung
Gebietsbauleitung Oberes Inntal im Imst . Er war maßgeblich an der
Realisierung der ersten Lawinenschutzbauten im Galtür beteiligt und hat alle
bekannten Chroniken nach Katastrophenbeschreibungen durchsucht. In seinem
Manuskript "Galtür im Paznauntal einst und jetzt" listet er alle
Schadensfälle auf und beschreibt die damals im Bau befindlichen
Lawinenschutzprojekte. Josef Parth Josef Parth, der Seniorchef vom
Hotel Yscla (Ischgl) war mit der Ballunerin Ella (geb. Lorenz) verheiratet. In
der Balluner Chronik hat er die Geschichte der Familie Lorenz beschrieben. Die
alten Balluner galten als Pioniere des Tourismus und haben als Gastwirte,
Hüttenwirte, Bergführer, Schilehrer einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht. Werner Vogt Im Jamtal besitzt die Gemeinde
Göfis (Agrargemeinschaft Jamtal) eine Alpe mit einem Ausmaß von 673 ha.
Schon im Jahr 1542 erbte Annen Thöni die heutige Schnapfenalpe. Sie heiratete
nach Göfis und 1580 gelangte der Besitz an die Gemeinde Göfis. Seit
dieser Zeit wird die Alpe von den Göfner Bauern bewirtschaftet. Werner Vogt
hat unter dem Titel "Die Alpe Jam - seine Geschichte oder die wundersamen
Beziehungen zwischen Engadin/Tarasp - Tirol/Galtür und Göfis" ein
sehr interessantes Büchlein über den Werdegang der Alpe verfasst. Prof. Bernd
Rieken Prof. Bernd Rieken stammt aus
einem Dorf in Friesland, welches immer wieder von schweren Flutkatastrophen
heimgesucht wurde. Als er von der Lawinenkatastrophe von Galtür erfuhr, erinnerte ihn dies an das schwere Los seiner Heimatgemeinde. Er
befragt viele Betroffene in Galtür und stellte Vergleiche zwischen den
beiden "Schicksalsgemeinden" her. In einem Manuskript mit dem Titel: Wütendes Wasser, bedrohliche Berge,
Naturkatastrophen in den populären Überlieferung am Beispiel südliche
Nordsee und Hochalpen " hat er seine Erkenntnisse aus geschichtlicher und
psychologischer Sicht beschrieben. Es ist schon erstaunlich, wie
sich die Ängste und Sorgen der Bewohner dieser Gemeinde ähneln. Elmar Wohlfart Der Name "Wolfart"
taucht in verschiedenen Schreibweisen im Geburtenregister von Galtür im Jahre
1650 erstmalig auf. Es gibt heute noch mehrere Familien in Galtür die diesen
Namen tragen. Von Galtür aus haben sich die "Wolfarts" verbreitet und der Name
scheint mittlerweile im Raum Kempten/Ulm, im Würthenbergischen, in der Pfalz
und in Brandenburg auf. Elmar Wohlfart, ein in Frankfurt lebender
Abkömmling der "Wolfarts", hat die Geschichte der "Wolfarts" in einem Büchlein beschrieben. Chronik der Alpenjugendheime In den 1920-er Jahren gab es in
unserer Region mehrere Alpenjugendheime in denen Kinder aus Deutschland
untergebracht wurden. Auch in Galtür gab es ein solches Jugendheim. Die
Erlebnisse der Jugendgruppen wurden aufgezeichnet, mit Matrizen
vervielfältigt und in kleinformatige Hefte gebunden. Eine ältere Dame aus
Deutschland hat uns freundlicherweise diese Hefte überlassen. Die
aufgezeichneten Geschichten zeigen sehr eindrucksvoll die primitiven Anfänge des
Tourismus. Die Schönheit der Landschaft hat aber schon damals Begeisterung
ausgelöst. Dr. Gottfried Juen hat eine
wissenschaftliche Arbeit über die Deutung der Flurnamen im Oberpaznaun
geschrieben. Seine Erkenntnisse gelten heute noch als die wichtigste Grundlage
auf diesem Gebiet. Christian Eder
(Herausgeber: Norbert Walter MAS) Der gebürtige Galtürer Nobert
Walter ist mittlerweile Stadtrat und Landesgeschäftsführer der ÖVP in
Wien. Er hat die Geschichte seiner Großmutter Anna Walter in einem kleinen
Büchlein herausgegeben. Es ein vielseitiger Lebens- und Erfahrungsbericht einer
typischen Galtürer "Nona" geworden. Die
Aufzeichnung stammt von Christian Eder. Höfechronik Galtür (OSR - Georg Juen) Die Grundbuchsbestände der Jahren 1774, 1799 und 1862 hielt
man in "Transportobüchern" fest. Diese wurden von OSR Georg Juen
transkribiert. Mit Hilfe der Computererfassung konnte der Ablauf der
Besitzverhältnisse zugeordnet werden. Jeder Hofbesitzer kann nun zurückverfolgen
wer seinen Hof zur Zeit Maria Theresias besaß. Die damals eingeführten
Parzellnummern gelten bis heute (als Access- oder Excell-Datei erhältlich). Geburtenbücher Galtür 1642 bis 1912 Alle registrierten Geburten von 1642 bis 1912 wurden im Computer erfasst. Jedermann kann nun relativ leicht seine Urahnen ausforschen, wenn sie in Galtür geboren wurden. Die Daten sind als (Access- oder Exceldatei) erhältlich. Es ist auch möglich einen Ausdruck von einem Familiennamen zu erhalten (zB. alle "Kathrein") Festschrift 600-Jahr Pfarrkirche Galtür Anlässlich der 600-Jahrfeier der Pfarrkirche Galtür wurde eine sehr interessante Festschrift als Beilage der Tiroler Tageszeitung heraus gegeben. Die Geschichte und die Besonderheiten von Galtür werden darin beschrieben. In diesem Zuge wurde der Gemeinde Galtür das Wappen verliehen.
|